12
Sep
2014

Neubad Luzern

Festival für Zukunftsfragen
vom 12. bis 14. September 2014

Veranstaltungsort: Neubad, Bireggstrasse 36, 6002 Luzern
Siehe auch: www.eubad.org


Freitag 12. September 2014, 19:00 Uhr

Prof. Dr. Niko Paech (Oldenburg, D)

Befreiung vom Überfluss: Wie eine Wirtschaft ohne Wachstumszwang aussehen könnte.

Volkswirtschaftler Niko Paech stellt das Paradigma des Wirtschaftswachstums grundsätzlich in Frage und plädiert für die Stärkung regionaler Kreisläufe.

Als Nachhaltigkeitsforscher an der Universität Oldenburg und lebt Paech selbst, was er erzählt. Seine Vorträge sind trotz der komplexen Thematik gut verständlich und äusserst humorvoll. Ein Genuss!

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Samstag und Sonntag 12. & 13. September 2014, 9:00 – 18:00 Uhr

Finde Antworten auf drängende Zeitfragen

In Workshops werden Lösungsansätze, Projekte und Initiativen aus Luzern oder anderen Städten vorgestellt, die das Potential haben auf drängende Zeitfragen Antworten zu liefern.

Urban Gardening | Repair Café | Commons | was macht die Stadt Luzern für die Energiewende | Re- und Upcycling | Open Source | Food-Kooperation | Vertragslandwirtschaft | Guerilla Gardening | Einmachen | Grundeinkommen | Vollgeldinitiative | Regiogeld | Schenkwirtschaft | Bau- & Wohngenossenschaften | Zwischennutzungen | Gewaltfreie Kommunikation | Imkern in der Stadt | Insektenhotel | Postwachstum | Bedeutung der Zivilgesellschaft und mehr

Die Veranstaltung wird als Unkonferenz durchgeführt: Besucherinnen und Besucher können sich selbst sowie eigene Themen einbringen. DANACH organisiert im voraus rund 25 Workshops, die sicher stattfinden werden. Vor Ort wird mit allen Anwesenden festgelegt, wann welche Workshops stattfinden. Darum können vorgängig keine exakten Zeiten kommuniziert werden. Und es steht allen offen spontan weitere Workshops anzubieten oder vor Ort neue Projekte zu entwickeln.

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Samstag 13. September 2014, 19:30 Uhr

«Wie viel braucht es für ein gutes Leben?»

Ein Festivalabend mit künstlerischen Interventionen und Beteiligung des Publikums zu Fragestellungen «Wie viel ist zu viel?» und «Was braucht es für ein gutes Leben?»

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